Propolis Tinktur Anwendung leicht gemacht. Propolis Anwendungsgebiete und Erfahrungen mit Propolistropfen bei den unterschiedlichsten Symptomen.

Propolis Anwendungsgebiete

Gastartikel – mit Bestellmöglichkeit (Empfehlungen, externe Links) für Propolistinktur, Tropfen und Spray

Heilmittel aus der Natur – Propolis Anwendungsgebiete

das ist Gesundheit und Vitalität

Kaum einer aber kennt die Vielzahl von Produkten, die von den Bienen stammen und die unserer Gesundheit einen wertvollen Dienst erweisen können. Jeder weiß, dass Bienen Honig (ohne GVO) produzieren und dass Honig gesund ist.

Propolis hat viele Eigenschaften, die sich sehr positiv auf den menschlichen Organismus auswirken, und uns helfen, gesund und aktiv zu bleiben oder es zu werden.

Mit Propolis lassen sich durch die Stärkung des Immunsystems solche Infekte verhindern oder zumindest deren Verlauf lindern.

Der Alltag stellt große Anforderungen an uns. Unser Lebensrhythmus wird immer schneller. Hektik und Stress, das kennen wir alle. Kein Wunder, wenn unser Organismus überreizt reagiert. Die Energiereserven sind aufgebraucht, unsere Leistungsfähigkeit eingeschränkt, wir sind zwar müde, können aber trotzdem nicht gut schlafen.

Propolis, das ist

  • Hilfe für unser Immunsystem
  • Vitalität für den Organismus.

Ist unser Immunsystem intakt, sind wir stark gegen die Angriffe aller möglichen Erreger von außen. Obwohl wir ständig mit Bakterien, Viren und Pilzen in Kontakt kommen, bleiben wir gesund.

Um diese Leistung zu erbringen, ist das Immunsystem immer in Alarmbereitschaft.

In den Körper eindringende Erreger werden identifiziert und vernichtet. Doch Stress, Umwelteinflüsse, Genussgifte wie Nikotin, Alkohol und Kaffee sowie Schlafmangel und der natürliche Alterungs-prozess schwächen das Immunsystem und damit die körpereigenen Abwehrkräfte. Erreger haben ein leichtes Spiel, wir werden krank.

Die in Propolis enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Flavonoide haben eine positive Auswirkung auf das Nervensystem, kurbeln den Stoffwechsel an und stärken den Organismus.

Der Körper erhält neue Energie und wir können uns den täglichen Anforderungen wieder stellen. Propolis hat eine ausgeprägte antibiotische und auch antivirale und pilzhemmende Wirkung.

Propolis gilt als das stärkste natürliche Antibiotikum.

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Propolis besteht aus Harzen, Klebstoffen, ätherischen Ölen, Wachs, Honigpollen, Gerbstoffen und mechanischen Beimischungen.

Je nach Herkunft des Propolis schwankt der Gehalt an Inhaltsstoffen erheblich, Voraussetzung für ein qualitativ hochwertiges Propolis ist ein Gehalt von 30% Wachs, 20% anderen Stoffen und 50% biologisch aktiven Stoffen.

Die Honigbiene (Apis mellifera) sammelt von den Knospen und Baumrinden der Pappeln, Kastanien, Weiden, Birken, Kiefern, etc. die klebrigen Harze und vermengt sie mit Wachs, Pollen und eigenen Speichelsekreten. Daraus entsteht ein hochwirksamer Baustoff, die Propolis.

Die Volksmedizin nutzt Propolis seit Jahrhunderten.

(Die meisten kennen die Anwendung von Propolis bei grippalen Erkrankungen und damit einhergehenden Atemwegserkrankungen)

Propolis (ohne GVO), Bienenleim oder Bienenharz genannt, ist ein Bienenprodukt, das in der Volksmedizin seit Alters her Beachtung findet. Dabei sind die heutigen Anwendungsbereiche von Propolis weitgehend identisch mit denjenigen im Altertum und Mittelalter.

In der Antike begannen Wissenschaftler Propolis näher zu untersuchen: Aufzeichnungen von Aristoteles, Plinius und dem damals berühmten Arzt Dioscorides empfehlen es bei Quetschungen, eitrigen Wunden, für die Augen, inneren Organe und als Zugsalbe zur Entfernung von Splittern.

Der Grieche

Hippokrates

(460 – 377 v.Chr.) verwies bereits in der Antike auf die Wirkung von Propolis für Geschwüre auf der Haut und des Magen-Darmtraktes.

Aristoteles

(384 – 322 v. Chr.) schätzte die heilenden Eigenschaften der Propolis besonders bei Quetschungen, Hautkrankheiten und eitrigen Wunden.

Der Römer

Gaius Plinius Secundus

(23 -79 n.Chr.) schrieb über die Wirkung von Propolis aus dem Bienenvolk.

Die Inkas

setzten Propolis bei fiebrigen Infektionen ein.

Die römischen Militärärzte

brauchten es als Wunddesinfektionsmittel, und noch im Zweiten Weltkrieg wurde es dafür auch in Russland verwendet.

Den Ägyptern und Skythen diente Propolis zum Einbalsamieren der Toten. Im antiken Griechenland und Rom wurde sie hauptsächlich für medizinische Zwecke verwendet.

So schätzte der griech. Philosoph und Naturwissenschaftler Aristoteles die heilenden Eigenschaften der Propolis besonders bei Quetschungen, Hautkrankheiten und eitrigen Wunden. Ihre antibiotische Wirkung war auch den Inkas bekannt, die sie als natürliches Antibiotikum bei fiebrigen Infektionen einsetzten.

Es gäbe zahlreiche Beispiele anzuführen. Als Wunddesinfektionsmittel wurde Propolis sowohl von röm. Militärärzten, als auch in den Napoleonischen Kriegen, im Burenkrieg und in Russland im Zweiten Weltkrieg verwendet.

Der wissenschaftlichen Erforschung von Propolis schenkte man in Russland, Rumänien und Bulgarien viel früher Beachtung als bei uns. Mittlerweile gibt es zahlreiche Literatur zum Thema Propolis und aktuelle Forschungsergebnisse werden u.a. regelmäßig bei den internationalen Apitherapie-Symposien präsentiert.

Etwa um 20 vor Christus schrieb der römische Dichter Vergil im 4. Buch seiner Lehrgedichte „Georgica“: „Sie legen Tränentau der Narzisse Und Klebstoff der Rinde Für die Waben als ersten Grund“. Der Klebstoff der Rinde ist Harz, den die Bienen aus den harzigen Bestandteilen der Knospen von Bäumen herstellen.

Wie menschliche Handwerker verwenden sie es zum Abdichten von Fugen und Ritzen. Auch jede einzelne Brutwabe wird mit einem dünnen Film von Propolis überzogen, damit keine Keime die Brut zerstören können.

Für die Medizin interessant sind die Einzelsubstanzen des Propolis. Man sagt ihm eine Wirkung nach, die mit Antibiotika vergleichbar ist.

Wissenschaftliche Analysen ermöglichen einen neuen Blick auf diesen wertvollen Naturstoff. Weltweit beschäftigen sich heute Wissenschaftler mit den medizinischen Eigenheiten dieses Baustoffs der Bienen:

Propolis stärkt tatsächlich das Immunsystem, wirkt gegen Schleimhautentzündungen und Hauterkrankungen.

Kaum 50 Jahre ist es her, da entdeckte ein französischer Forscher, dass ein Bienenstock keimfreier ist als ein Operationssaal.

Die unglaubliche Vitalität von Bienen, ihr Arbeitseifer, die Fähigkeit einer Königin so viele Eier zu legen, dass sie ein ganzes Volk erhalten kann, sind schon viel länger bekannt.

Bienen besser als Menschen vor Bakterien geschützt

Mitte der 60er Jahre untersuchte der französische Professor Rerny Chauvin zahlreiche Insekten auf Bakterien und stellte dabei fest, dass Bienen frei von Mikroorganismen sind.

Das heißt, sie sind vor Bakterien geschützt und zwar besser als ein Mensch, der Antibiotika nimmt.

Dies kommt durch die ständige Berührung der Bienen mit dem vorher beschriebenen Propolis-Vorbau. In vielen klinischen Studien wurde die Wirksamkeit von Propolis immer wieder nachgewiesen. Nachfolgend finden Sie einige der Krankheiten, bei denen Propolis hilft.

Zum Beispiel Karl Lund Aagaard wurde mit der Zeit ein weltweit anerkannter Experte für Propolis. Er koordinierte die internationale Forschung mit Propolis-Präparaten, für deren Standardisierung in hochgereinigter Form, der sogenannten Propolin-Qualität, ihm die weltweiten Patente zuerkannt wurden.

Er experimentierte in die unterschiedlichsten Richtungen – unter anderem auch mit dem Kittharz, dass er in den Bienenstöcken fand.

Seinen Siegeszug im Westen verdankt Propolis im Wesentlichen einem Mann: dem Dänen Karl Lund Aagaard. Seine Forschungen rund um die Bienen begannen mit einem Geschenk: Er erhielt einen Bienenkorb mit 60.000 Honigbienen. Je mehr er die Bienen beobachtete, umso mehr faszinierten sie ihn.

70 medizinische Eigenschaften der Propolis

Der rumänische Arzt Dr. Stefan Stangaciu führt in seinem Buch „Sanft heilen mit Bienenprodukten“ die besondere Bedeutung von Propolis auf die folgenden Inhaltsstoffe zurück:

Propolis enthält vor allem BVitamine, auch C, E und Biotin, zahlreiche Spurenelemente und Mineralstoffe, wie z.B. Eisen, Kupfer, Chrom, Zink, Mangan, Vanadium, Silizium sowie Spuren essentieller Aminosäuren, Enzyme und Äther. Öle. Die besonderen Wirkstoffe sind aber die Flavonoide, welche im Krankheitsfall regulierend in den Zellstoffwechsel eingreifen und das natürliche Abwehrsystem stärken.

Die Apitherapie-Forschung (Apitherapie = Heilbehandlung mit Bienenprodukten – ohne GVO) verweist auf über 70 medizinische Eigenschaften der Propolis, die bedeutendsten davon sind:

  • entzündungshemmende Eigenschaften
  • die Unterstützung der Phagozyten (Fresszellen) im menschlichen Immunsystem
  • Hemmung der schmerzerzeugenden Prostaglandine
  • Bekämpfung freier Radikale und Bindung giftiger Schwermetalle
  • Beschleunigung der Wundheilung
  • Stärkung des Immunsystems und Schutz vor Infektionen, wie z.B. Erkältungen
  • Stärkung der Blutgefäße und Zellmembranen und viele mehr

Aufgrund der außergewöhnlichen Stärke von Propolis beim Schutz unserer Zellen und bei der Kräftigung unseres Immunsystems, bietet sich dieser Naturstoff besonders als Mittel zur Vorbeugung von Krankheiten an.

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Propolis und Krebs

Sogar in der Krebsforschung gibt es erste hoffnungsvolle Wirkungen. An der Universitätsklinik in Bochum haben Wissenschaftler entdeckt, dass es Substanzen im Propolis gibt, die wirksam bei Krebstherapien sein könnten.

Im Magazin in vivo der Deutschen Krebshilfe (13.11. 2007) erklärt Prof. Dr. Peter Reusch von Ruhr-Universität Bochum, dass neben der antiviralen Wirkung nun auch nach einer antitumoralen Wirkung von Propolis gesucht werde. „… wir konnten Substanzen isolieren, die spezifisch das Wachstum von Tumorzellen, hier Neuroblastomzellen – ein „Kindertumor“, in ihrem Wachstum stark behindern.“

Heraus kam auch, dass diese Substanzen dabei keinen negativen Einfluss auf gesunde Zellen haben.

In einer Zellkultur wurde nachgewiesen, dass einige Substanzen aus dem Propolisgemisch es geschafft haben, nur die Krebszellen, nicht aber die gesunden Zellen, zu bekämpfen.

Bislang ist jedoch unter den Propolisprodukten noch kein einziges verfügbar, das eine Krebserkrankung bekämpfen kann. Die Forschung braucht dafür vermutlich noch Jahre Zeit.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Propolis

In unserer Wohlstandsgesellschaft nehmen Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Überernährung, Bewegungsmangel und Stress immer mehr zu.

Die beste Vorbeugung gegen solche Krankheiten ist eine gesunde Lebensweise: ausreichend Bewegung, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung.

Zusätzlich kann Propolis einen wertvollen Beitrag zur Verhinderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen leisten.

Verantwortlich dafür sind die in Propolis reichlich vorhandenen Flavonoide.

Vereinfacht dargestellt, schützen Flavonoide die Blutgefäße vor Verkalkung und damit vor dem Verschluss.

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Gesundheit und GVO

Unsere Gesundheit steht auf dem Spiel mit GVO. Das weltweit am meisten genutzte Pflanzenschutzmittel ist wahrscheinlich krebserregend, davor warnen führende Wissenschaftler gerade.

Mit Gift und Genen” die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Dokumentarfilmerin Marie-Monique Robin beschreibt in ihrem packenden Sachbuch wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert. Die Enthüllungen über die fragwürdigen Aktivitäten des US-Biotech-Konzerns jagen “Einem Schauer über den Rücken” – “Le Point” Paris.

»Wir werden bei jedem Korn, das wir aussäen, und bei jedem Feld, das wir bebauen, von Monsanto abhängig sein. Der Konzern weiß, wenn er das Saatgut kontrolliert, kontrolliert er die Ernährung; das ist seine Strategie. Diese Strategie ist wirksamer als Bomben, wirksamer als Waffen – sie ist das beste Mittel, um die Völker der Welt zu kontrollieren.«

Vandana Shiva, indische Bürgerrechtlerin

Die wertvollen Inhaltsstoffe in Propolis können das Immunsystem bei seiner Arbeit wirksam unterstützen

Flavonoide:

Propolis ist besonders reich an Flavonoiden. Flavonoide sind natürliche Pflanzenwirkstoffe, die in vielen Gemüse- und Obstsorten enthalten sind. Wir nehmen sie mit der Nahrung auf, doch meist nicht in ausreichender Menge.

Flavonoide stärken das Immunsystem:

Ist ein Erreger eingedrungen, erleichtern und beschleunigen sie die Abwehrmechanismen im Körper. Vorbeugend halten sie das Abwehrsystem in ständiger Alarmbereitschaft die beste Voraussetzung dafür, gesund zu bleiben.

Außerdem wirken sie als „Radikalfänger“. Bei den so genannten freien Radikalen handelt es sich um Sauerstoffatome, die durch normale Vorgänge im Körper wie zum Beispiel einer hohen Aktivität des Immunsystems gebildet werden können, aber auch z.B. durch UV-Strahlung, Rauchen oder Stress.

Freie Radikale sind hoch aggressiv

und können unsere Zellen nachhaltig schädigen. Sie sind mit verantwortlich für viele entzündliche Vorgänge im Körper und für den Alterungsprozess.

Flavonoide schützen die Zellen vor den Angriffen der freien Radikale und halten den Organismus jung. Und je jünger der Organismus ist, umso besser funktioniert das Immunsystem.

Probleme mit den Zähnen

Karies und Parodontose werden durch Bakterien verursacht, die Zähne und Zahnfleisch angreifen und nicht nur Schmerzen verursachen sondern auch teure Behandlungen nach sich ziehen. Hier helfen Mund- und Zahnpflegemittel mit dem Spezialextrakt Propolentum. Sie beseitigen Mundgeruch, schützen vor Entzündungen und Karies.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Doch nicht nur die Flavonoide machen den positiven Effekt von Propolis aus. Propolis enthält bis auf Vitamin K alle Vitamine, die der menschliche Körper benötigt. Vitamine sind an den verschiedensten biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt, sie beeinflussen den Stoffwechsel, stärken den Organismus und wirken günstig auf das Nervensystem.

Zusätzlich ist Propolis reich an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Magnesium, Kalzium, Silizium, Zink und Eisen, um nur einige zu nennen.

Sie unterstützen nicht nur zusätzlich zu den Flavonoiden das Immunsystem, sondern werden von unserem Körper für vielfältige Stoffwechselprozesse benötigt. Sie leisten einen wertvollen Beitrag beim Aufbau von Muskeln und Knochen und sind wesentlich daran beteiligt, dass die Zellen sich regenerieren können.

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Hauterkrankungen und Propolis

Wie schon vorher beschrieben hat Propolis eine gute Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze, es wirkt entzündungshemmend und auf die Zellen regenerierend. Deshalb hat es auch eine hervorragende Wirkung bei Hauterkrankungen, Wunden und Verbrennungen.

In Österreich wurden 59 Patientinnen, die seit Jahren an Akne litten, mit Propolis-Salbe und Propolis-Tinktur behandelt, 57 von ihnen konnten geheilt werden.

In der medizinischen Fachliteratur werden auch gute und schnelle Behandlungserfolge bei Herpes beschrieben . Herpes wird durch Viren ausgelöst und tritt in seiner harmlosen Form als Lippenbläschen auf, in schlimmen Fällen als Gürtelrose.

Die Heilung von Wunden und Verbrennungen kann mit Propolis positiv beeinflusst werden, da es Schmerzen lindert, Schwellungen vermindert, die Regeneration der Zellen beschleunigt und in die Wunde eindringende Erreger unschädlich macht.

Magen-Darmbeschwerden und Propolis

Propolis übt eine regulierende Wirkung auf die Darmtätigkeit aus. Bei hartnäckiger Verstopfung regt es den Darm an, seine Funktion wieder wahrzunehmen. Herkömmliche Abführmittel nehmen dem Darm seine Arbeit ab, entziehen dem Körper Wasser und damit die darin gebundenen Nährstoffe. Die Verstopfung ist zwar vorübergehend beseitigt, allerdings mit unerwünschten Nebenwirkungen. Mit Propolis treten diese unerwünschten Nebenwirkungen gar nicht erst auf. Auch bei akuten und chronischen Darmentzündungen ist Propolis im Rahmen klinischer Untersuchungen erfolgreich eingesetzt worden.

In einer groß angelegten klinischen Studie wurde die Wirkung von Propolis auf Magengeschwüre und Zwölffingerdarmgeschwüre untersucht – mit spektakulärem Ergebnis:

90% der mit Propolis behandelten Patienten waren nach zwei Wochen beschwerdefrei,

gegenüber 55% der „normal“ behandelten Patienten. Die Zahl der notwendigen Operationen konnte bei den Propolis-Patienten auf ein Drittel gesenkt werden.

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Erkältungskrankheiten und grippale Infekte

Eigentlich sind sie ja eine Bagatelle, die Erkältungskrankheiten, die wir uns mit schöner Regelmäßigkeit spätestens im nasskalten Herbst einfangen. Ausgelöst werden sie zunächst durch Viren, doch sie können sich schnell in einen ernst zu nehmenden Infekt wie etwa eine Bronchitis oder eine Nebenhöhlenvereiterung verwandeln, wenn zusätzlich Bakterien ins Spiel kommen.

In vielen Studien hat sich gezeigt, dass Propolis aufgrund der enthaltenen Flavonoide eine hohe Wirksamkeit gegen Viren aufweist und sehr gut mit Bakterien fertig wird.

So zeigt Propolis eine hervorragende Wirkung selbst bei Patienten mit chronischer Bronchitis, akuter Nebenhöhlenentzündung oder Mittelohrentzündung. Propolis kann bei allen Krankheiten eingesetzt werden, die durch Bakterien, Keime oder Vieren verursacht werden. Ist bei akuten Fällen nicht innerhalb von drei Wochen ein positives Anzeichen zu sehen, dann kann man annehmen, dass die Behandlung nicht helfen wird. Bei chronischen Fällen kann es jedoch weitaus länger dauern. Hier soll sich eine Kur deshalb über mindestens acht Wochen erstrecken.

Bei äußeren Anwendungen (z.B. Abszess, Akne, trockene Ekzeme, Wunden, Juckreiz, Hühneraugen, Schuppenflechte) Propolistinktur mehrfach täglich auf die befallenen Stellen auftragen. Wegen der klebrigen Beschaffenheit ist Propolistinktur auch ein brauchbares Mittel, um Blutungen zu stillen.

Bei Husten und Halsschmerzen, Angina, Mundgeruch gurgeln Sie mit einer Lösung aus 15-20 Tropfen einer Propolis Tinktur in einem halben Glas warmen Wasser. Anschließend das Gurgelmittel schlucken oder 15-20 Propolis Tropfen mit Honig einnehmen.

Bei Blasenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündungen, Zahnfleischentzündungen oder Zahnschmerzen : 3x 15-20 Propolistropfen mit Honig einnehmen und vor dem Schlucken einige Zeit im Mund behalten.

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Die natürlichen Kräfte der Bienen

Bienen gibt es schon seit 40 bis 50 Millionen Jahren, wie sich anhand von Bernsteinfunden nachweisen lässt. Verglichen damit ist die Geschichte des Menschen kurz: Uns gibt es erst seit ca. 2 Millionen Jahren.

Wie ist es den Bienen gelungen, sich über diese enorme Zeitspanne hinweg immer wieder wechselnden Umweltbedingungen anzupassen und so zu überleben?

Wie funktioniert es, dass ca. 50-60.000 Bienen in einem Bienenstock auf engstem Raum zusammen leben, ohne dass das Volk binnen kürzester Zeit durch Krankheiten ausgelöscht wird?

Mit diesen Fragen hat sich auch die Forschung beschäftigt und darauf im Wesentlichen zwei Antworten gefunden: Bienen haben ein ausgeklügeltes Sozialsystem und ein außergewöhnliches Gesundheitssystem.

So entsteht die heilende Substanz

Die Propolis ist ein Pflanzenprodukt, welches von den Bienen veredelt wird. Besonders im Spätsommer und im Herbst sammeln die Bienen das Kittharz von Pflanzen und Bäumen. Sie transportieren es in den Körbchen ihrer Hinterbeine und befördern es in den Bienenstock: Hier beginnt die sogenannte „Weiterverarbeitung.“

Die Insekten vermischen die Propolis mit körpereigenen Sekreten, Pollen und Wachsen. Die harzige Substanz gilt als wasserabweisend, fäulnisverhindernd und wärmeisolierend. Die Bienen nutzen es, um Löcher und Ritzen im Stock abzudichten.

Außerdem ist Propolis dort eine Art Desinfektionsmittel.

Das klebrige, unansehnliche Harz hat es nämlich in sich: Es gilt als antibakteriell, antiviral und pilzhemmend. Je nach Herkunft schwanken Farbe (gelblich, bräunlich, zimtfarben) und Konsistenz. So sollen beispielsweise Abkömmlinge der Dicaffeoyl-quininsäure, die in der Propolis enthalten sind, diesbezüglich wirksamer sein als die bekannten Antioxidantien Vitamin C und Vitamin E.

Gesundheit und Schutz

Im Bienenstock herrscht in der Zeit der Vermehrung bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit eine konstante Temperatur von 36° bis 37°C – ideale Bedingungen für die rasche Verbreitung von Keimen. Doch die Bienen produzieren ihren eigenen Schutzstoff, der nicht nur die klimatischen Bedingungen im Stock konstant hält, sondern auch die Verbreitung von Keimen verhindert, das so genannte Propolis oder Kittharz.

Der Name Propolis stammt aus dem Altgriechischen. Die Griechen, beeindruckt von der Struktur eines Bienenvolkes, nannten diese Polis — Stadt.

Der Begriff Propolis bedeutet sinngemäß übersetzt etwa „zum Schutz der Stadt„.

Die Bienen machen sich den Schutzmechanismus von Bäumen zu Nutze:

Diese verschließen durch mechanische oder mikrobielle Schädigung entstandene Risse mit Harz. Die Bienen sammeln dieses Harz und vermischen es mit eigenem Drüsensaft. Mit dieser Substanz – dem Propolis – wird der gesamte Stock abgedichtet und so vor Zugluft, Feuchtigkeit und Eindringlingen von außen geschützt.

Zusätzlich tötet Propolis Bakterien und andere Krankheitskeime wirksam ab, die die Bienen von einem Arbeitsflug mitbringen.

Deshalb ist im Eingangsbereich eine Art Propolis-Vorbau installiert, mit dem jede Biene beim An- oder Abflug in Berührung kommen muss und die den Stock vor Keimen und Eindringlingen schützt.

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Propolis kann innerlich und äußerlich angewendet werden

Bei Schürfwunden:

Bei Schürfwunden und rauen oder trockenen Hautveränderungen empfehlen manche Naturheilkundler die betroffenen Stellen mit Propolis-Creme zu behandeln.

Bei eitrige Abszessen:

Bei eitrigen Abszessen und Hautunreinheiten wie Pickeln einfach ein paar Tropfen Tinktur auf einen Wattebausch geben und die entzündete Region mehrmals täglich betupfen. Das Propolis soll nicht nur antibakteriell wirken, sondern auch eine rasche Wundheilung fördern.

Bei Infekten und Erkältungen:

Bei Infekten und Erkältungen soll die Einnahme von Propolis (als Tinktur, Granulat oder Pulver) helfen, schneller wieder fit zu werden. Ein Tipp: Zehn Tropfen einer Propolis-Tinktur gemeinsam mit einem Teelöffel Honig vermengen und gegebenenfalls mit etwas warmem Tee einnehmen. Die Einnahme dieser Honig-Propolis-Mischung soll drei bis vier Mal pro Tag erfolgen. Der beste Zeitpunkt der Einnahme ist jeweils vor den Mahlzeiten und vor dem Zubett gehen.

Bei Zahnfleischentzündungen:

Bei Reizungen und Entzündungen im Rachenraum und/oder am Zahnfleisch empfehlen Naturheilkundler, mehrmals täglich mit einer Propolis-Tinktur zu gurgeln beziehungsweise den Mund zu spülen. Auch die Anwendung einer Propolis-Zahncreme wird empfohlen.

Bei Ohrentzündungen:

Bei Entzündungen im Ohr schwören Propolis-Anhänger darauf, einen kleinen mit Tinktur getränkten Wattebausch vorsichtig in den Gehörgang einzuführen und diesen über Nacht zu belassen.

Allergiker sollten auch auf der Hut sein: Wegen ihres hohen Anteils an Pollen gilt Propolis als stark allergen. Das gilt sowohl für die innere Einnahme als auch für die äußere Anwendung. Wer empfindlich ist, sollte sich entweder testen lassen oder sicherheitshalber ganz auf die Einnahme beziehungsweise Anwendung von Propolis verzichten.

Bei Husten und Bronchitis:

Gute Erfahrungen mit Propolis gibt es beim Einsatz gegen hartnäckigen Husten und Bronchitis: sieben bis zehn Tropfen Tinktur in zwei bis drei Liter heißes Wasser geben und inhalieren. Die Anwendung sollte drei Mal am Tag wiederholt werden.

Propolis Anwendungsgebiete - Erfahrungen mit Propolistinktur, Tropfen und Spray

Propolis – Heilmittel aus der Natur, das ist – Gesundheit Vitalität und Lebensfreude zum Nutzen des Menschen.

Also, bleiben Sie gesund!

Gastartikel Propolis Anwendungsgebiete Ende

Autor *26

Die Aussagen auf dieser Website in Bezug auf die Diagnose von Krankheiten, der Heilung oder Behandlung von Krankheiten sind vom Gesetzgeber nicht bestätigt und stellen in keiner Weise ein Heilversprechen dar. Konsultiere immer deinen Arzt oder Heilpraktiker und beachte dabei die länderspezifische Gesetzgebung, bevor du Nahrungsergänzungen, also auch Propolis selbst nimmst, oder Tierarzt / Tierheilpraktiker, wenn Du z.B. deinem Hund CBD Öl für Hunde gibst.

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